Hi Leute, letzten Donnerstag war hier in den USA Thanksgiving. Und obwohl das kein besonderer Feiertag für uns Deutsche ist, möchte ich die Chance nutzen und mich bei meinen Eltern, meiner Schwester und meinen Freunden für eure Unterstützung zu bedanken. Ich weiß, ich bin weit weg und manchmal fühle ich mich, als hätte ich meine Heimat vergessen. Das ist aber nicht der Fall und ich kann es kaum erwarten bald wieder heim zu kommen. Beim Gedanken an eine Butterbrezel wird mir ganz warm. Aber besonders freue ich mich darauf meine bildhübsche Nichte Emma kennenzulernen, die vor vier Tagen geboren wurde. Bis dann!
Dienstag, 29. November 2011
Donnerstag, 3. November 2011
| Englisches Dorf von 1627 |
Donnerstag, 6. Oktober 2011
If you can make it here.....
Hey Leute, vor drei Wochen war ich erneut in New York. Diesen Kurztrip hatte mir Carla zum Geburtstag geschenkt. Also ging's am Samstag Morgen um halb sieben los und fuhren mit dem Bus zum großen Apfel. Ein paar Impressionen möchte ich mit euch teilen. Wir alle hatten eine großartige Zeit. Wir hatten zwar nur knapp 36 Stunden, aber ich denke, wir haben die Zeit gut genutzt. Ich hoffe, es geht allen gut.


Dienstag, 20. September 2011
Der Herbst steht vor der Tür
Hi Leute, ich hoffe, es geht allen gut. Nach längerem schreibe ich nun einmal wieder aus Boston. Mittlerweile ist mein 31. Geburtstag auch schon vorbei und ich möchte allen für die vielen Grüße und Wünsche per Email, Telefon oder Schneckenpost danken. Seit einer gewissen Zeit bin ich in unserer Familie nicht mehr allein, was das Bloggen angeht und deshalb geht mein Shout-out nach Odense in Dänemark. Viele Grüße Marisara und viel Spaß! Als ich noch kleiner war, wollte ich immer glauben, dass mein Geburtstag im Hochsommer liegt, doch nach 31-jähriger Recherche, muss ich sagen, dass er eher am Anfang des Herbstes liegt. Hier in den USA ist das auch daran erkennbar, dass die Herbstsportart Football im September beginnt. Bald also werden sich die Blätter verfärben und wir können hoffentlich den Indian Summer genießen. Foliage wird das hier genannt und ich bin einmal gespannt, wo ich hinfahren muss, um das richtig zu sehen. Letztes Jahr war hier in Boston nicht besonders viel zu sehen. Und pünktlich, wenige Tage nach meinem Geburtstag, fiel dann die Temperatur deutlich auf zurzeit deutlich unter 10 Grad Celsius nachts. Von einem Tag auf den musste man die Klimaanlage ausschalten und man muss beinahe daran denken, die Heizung einzuschalten. Zum Glück haben wir noch rechtzeitig einen Groupon für einen Surfkurs eingelöst als das Wetter noch warm war. Groupon, das ist eine Wortkreation, die Group, also Gruppe und Coupon, also Gutschein verbindet. Auf dieser Website, die es mittlerweile auch in Deutschland gibt, werden jeden Tag Angebote für alles mögliche gemacht: Restaurants, Beauty Farmen und eben auch Surffkurse.
Mittwoch, 17. August 2011
Down in the Bayou....
Hi, dieses Mal möchte ich euch von unserem Trip in den Süden berichten. Vor knapp zwei Wochen sind Carla und ich nach New Orleans geflogen. Da unser Flugzeug Verspätung hatte, mussten wir die Nacht in Houston, Texas verbringen, wo Carla zum Glück eine Freundin hatte, bei der wir unterkommen konnten. Als wir aus dem Flughafen traten gegen Mitternacht deutete sich schon an, was mich in den kommenden Tage erwarten würde - Hitze und Schwüle. In Texas ist alles größer, sagt man. Ich habe zwar nicht viel von dem Staat gesehen, aber ich kann das leicht glauben. Im Landeanflug auf Houston sind wir ungelogen 10 Minuten über die Stadt geflogen und ich meine jezze nicht zig Warteschleifen sondern einfach geradeaus über unzählige Häuser. Früh am nächsten Tag, nach etwa viereinhalb Stunden Schlaf, ging es dann mit dem Flugzeug weiter nach Osten nach New Orleans, wo uns Carlas Mutter vom Flughafen abholte.
Natürlich durfte ein Besuch am Ol' Man River, dem Mississippi, nicht fehlen. Dort war die Tour zu Ende. Ich hatte mich erinnert, dass ein James Bond Film, nämlich "Live and let die" unter anderem im Französischen Viertel gedreht wurde. Das ist die Szene mit der Dixieland Beerdigung.
Leider konnte mir keiner sagen, wo das genau gedreht wurde. Später am Nachmittag haben wir uns dann nach einer etwa 45-minütigen Autofahrt Richtung Westen, auf eine Swamp Tour begeben.
Freitag, 22. Juli 2011
Eurotrip
Was macht man, wenn man wieder aus den USA kommt und die ganze Nacht nicht schlafen konnte, da die Sitze im Flugzeug nicht gerade auf Ergonomie, sondern eher auf Ökonomie ausgerichtet sind? Nööööt! Falsch, schlafen klingt zwar gut, aber am besten versucht man sich wach zu halten, um am besten nur so kurz wie möglich in den Genuss den Jetlags zu kommen. Und was macht man mit jemandem, der noch nie im Herzen des Spätzlesparadies war? Bing! Richtig, man geht auf den Fernsehturm, schließlich können wir ja mit Stolz sagen, dass wir den ersten auf der Welt haben, naja, den ersten auf diese Art gebauten Fernsehturm. Das Wetter machte auch mit und wir hatten einen tollen Ausblick und konnten sogar die Burg Hohenzollern sehen und die liegt immerhin 50 km entfernt. Am Tag darauf ging's dann in die Stadt, Mercedes-Benz Museum von außen und Porschemuseum von innen und ein bisschen bummeln in der Innenstadt mit meinen Kollegen Andi und Manu von der Uni. Am Abend gab es dann im Calwer-Eck-Bräu ein Medley der schwäbischen Cuisine mit Maultaschen, Sauerkraut, Zwiebelrostbraten, Läääääberkäääääs, Kässpätzle und einer groben undefinierbaren Wurst, die man wohl mit Meerrettich isst. Ich bin für Namensvorschläge gerne offen. Offenbar hat das Carla nicht abschrecken können, es schien ihr sogar zu schmecken. Worum au net?!
Am naechsten Morgen schauten wir uns dann Marienplatz, Frauenkirche und viele viele andere Dinge an. Wir konnten die Fahrräder von Franzi und Georg benutzen und ich muss sagen, dass München eine super Stadt ist, um Fahrrad zu fahren. Wieder hatten wir viel Glück mit dem Wetter, es war beinahe zu warm, um Fahrrad zu fahren. Wir waren zufaellig an dem Tag in Muenchen, an dem die Entscheidung ueber die Vergabe der Olympischen Winterspiele 2018 veroeffentlich wurde.
Die Entscheidung wurde am Marienplatz live uebertragen und die Muenchner haben sich nicht lumpen lassen und eine riesen Partie gefeiert. Leider wurden dann die Spiele nach Pyeongchang vergeben oder vielleicht auch zum Glueck, so haben das zumindest ein paar Locals kommentiert. Pflichtbewusst, sind wir natuerlich auch zum Hofbraeuhaus gegangen und ich muss sagen, eigentlich ich das ja eine ganze coole Kneipe. Vor der Tuere stand eine Frau im Drindl, die einem 2 Oere fuer ein Foto mit ihr abknoepfen wollte.
Weiter ging's zum Englischen Garten. Habt ihr gewusst, dass man in Muenchen Wellenreiten gehen kann? Wer das noch nicht gesehen hat, sollte sich das einmal anschauen. Da sind echte Cracks am Start. Gesurft wird Tag und Nacht. Am Abend davor waren wir auch kurz vorbeigelaufen und die Surfer hatten batteriebetriebene Strahler mitgebracht, um etwas sehen zum koennen. Der kleine Nebenfarm der Isar heisst Eisbach und hat diesen Namem wohl auch zurecht. Wobei es so heiss war, dass eine Abkuehlung sicher gut tut.
Am nächsten Tag, ihr könnt es euch schon denken, besuchten wir Hohenschwangau und Neuschwanstein auf den Spuren des durchgeknallten König Ludwig II. von Bayern. Man kann viel sagen, aber das ist doch schon imposant. Für das alpine Gschmäckle ging's dann durch die Pöllatschlucht talwärts, die Marienbrücke im Rücken. Schee! Später, nach einer Brotzeit am Forggensee, fuhren wir dann weiter gen Westen Richtung schwäbisches Meer.
Mittwoch, 22. Juni 2011
Whale watching
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