Samstag, 31. Juli 2010

It's been a while.....

Hi Leute, jaja, ich weiß, ich habe lange nichts von mir hören lassen. 
Ich muss sagen, dass die Woche sehr rasch vergangen ist, da es nicht nur viel zu tun gab im Labor, sondern auch abends viel los war, da zwei Leute aus unserem Labor und dem Nachbarlabor Boston verlassen haben und wir die abends verabschiedet haben. Ich habe nun auch einmal feststellen müssen, wie zäh Forschung einmal sein kann. Da versucht man krampfhaft alles richtig zu pipettieren und passt peinlich genau auf und wartet Stunden, um festzustellen, dass in der PCR gar keine DNA entstanden ist. Die Polymerase Chain Reaction oder PCR ist eine maschinell gesteuerte Reaktion, bei der ein bestimmtes Fragment der DNA vervielfältigt wird und zwar millionenfach. Im Prinzip macht das der Körper selbst in etwas anderen Verfahren. Für die Biologen unter euch war das sicher nicht genau genug. Bitte Beschwerden per Email an mich.
Naja und gestern durfte ich einen Vortrag halten über mein Forschungsprojekt und die Verkapselnde Peritonealsklerose, an der meine großartigen Kollegen aus dem RBK und ich schon länger forschen. Das ist nicht im Geringsten sarkastisch gemeint. Ich hoffe, ich finde einmal Zeit darauf etwas genauer einzugehen. Auf jeden Fall sollten nur so zwei, drei Leute da sein. Tatsächlich waren vier Harvardprofessoren, einige nephrologische Kollegen und ein paar Technicians da und der Vortrag ging so zwei Stunden, weil ich ständig unterbrochen wurde. Klingt doof, aber tatsächlich war das ein höchst fruchtbares Gespräch. 
Zum Glück hat der liebe Gott nach dem Freitag den Samstag zu relaxen eingeplant, zumindest für diejenigen, die nicht arbeiten müssen. Und der hatte es wieder in sich. Ich bin nach Cape Ann, genauer nach Gloucester und Rockport gefahren. Das liegt so ca. 60 km nördlich von Boston. Kinder, ist das schön dort. Das müsstet ihr sehen, könnt ihr auch auf den Fotos. Zu essen gibt es nicht nur Burger und Hotdog, sondern auch Apfelstrudel aus Österreich und Elefantenohren. Das sind sehr platte Apfel-Zimt-Küchlein, die etwa so groß sind, wie Elefantenohren. In der Nähe gibt's die, laut Eingeborenen, schönsten Strände von Massachusetts.







Montag, 26. Juli 2010

Von Chinatown nach Little Italy - von South Station nach North End

Montag Nachmittag, es wird einmal wieder Zeit, dass ich vom Wochenende berichte. Am Freitag Abend habe ich mich mit zwei deutschen Kompatrioten getroffen, die eine arbeitet im Labor nebenan und verlässt Boston Ende dieser Woche. Wir haben sehr gut gegessen. Ich habe einen Prime Rib Poe Dunker gegessen, ein Burger mit Rindfleisch auf einem Bett aus Brie-Kaese. Es war gar nicht so fettig wie das jetzt klingen mag. Samstag bin ich dann bei Familie Hall zum Grillen eingeladen worden. Es gab echte deutsche Würstchen, die wir bei Karl's Sausage Kitchen (www.karlssausage.com) gekauft hatten. Dieser Laden hatte echt Alles, weswegen ich nicht nach Amerika gegangen bin inklusive Seitenbacher Müsli, Ritter Sport für $3,50 die Tafel und den Spiegel von Anfang Juni für acht Dollar. Ein Schnapper.

Naja es gab zum Glück auch noch Hamburger, selbst gemachte Guacamole zu Tortillachips und von mir gemachten Kartoffelsalat Swabian style (Danke Mieke und Mama fuer Rezept, Inspiration und Beistand). Aber, der kam ganz gut an. Von den 5 Pfund Kartoffeln war vielleicht noch ein Pfund Salat übrig - nicht schlecht bei sieben Leuten und so viel Essen. Am Abend gab's dann Inception mit Leonardo DiCaprio, der ist echt richtig kompliziert und aber zumindest wegen der Effekte sehenswert. Der Sonntag begann dann genau so, wie man das gewohnt ist - mit Dim Sum. Das ist eine Art chinesisches Brunch, bei dem alles auf den Tisch kommt, was bei drei nicht auf den Bäumen ist, so sah es auf den ersten Blick für meine ignoranten westeuropäischen Augen aus. Aber ich muss sagen, das war schon dufte, wenn man zum Frühstück Schwein und Shrimps essen kann. Und das ganze gab's zu einem sagenhaften 
Preis. Praktisch funktioniert das so, dass die Kellner die ganze Zeit durch den Raum laufen und einem das Essen anbieten. Gut ist es, wenn man wie wir winen Chinesen dabei hat. Das hilft nicht nur bei der Kommunikation, denn obwohl die Kellner wohl englisch sprechen koennen, scheinen sie diese Fähigkeit nur im größten Notfall anwenden zu wollen. Weiterhin kann ein Muttersprachler auch einem erklären, was man gerade isst, wenn man es denn überhaupt wissen möchte. 
Danach ist die ganze Gruppe noch ein bisschen zum Hafen gelaufen, der von Chinatown nur zwei bis drei Steinwürfe entfernt liegt. Ich bin dann den Hafen entlang nach Norden gelaufen und in Little Italy angekommen. Little ist das richtige Stichwort, zumindest, wenn man es mit Little Italy in NYC vergleicht, aber New York ist auch mehr als zehn mal größer als Boston. 
Dann bin ich noch ein bisschen durch die Stadt gelaufen, um meinen Trip auf dem 228 m hohen Prudential Center zu beenden, von wo man eine gigantische Aussicht hat. So, da nun bei meinem Zweifingersuchsystem  langsam die Arthrose einsetzt höre ich mal auf.

















Donnerstag, 22. Juli 2010

Business as usual




Hi Leute, im Westen gibt's nicht all zuviel Neues. Ich beschäftige mich weiter damit meine Laufform zu verbessern und war jetzt von Montag bis heute viermal joggen. Insgesamt bin ich über 23 km gelaufen diese Woche. Na gut, manche machen das einmal am Tag oder bei einem Marathon auch zweimal, aber ich stehe ja noch am Anfang. Man, das wäre was nächstes Jahr beim Boston Marathon mitzulaufen. Man wird noch Träume haben dürfen. 















Ansonsten bin ich ja Hauptberuflich zu Forschen da. Dazu muss ich sagen, nehmen die Dinge langsam auch Konturen an. Ich habe jetzt eine Harvard Emailadresse und konnte somit Online Tests und Training für den Umgang mit Radioaktivität und sicherer Umgang mit Tieren hinter mich bringen. Ich musste sogar einen Kurs über humane Formen der Euthanasie von Tieren machen, schließlich opfern in unserem Labor ja auch Mäuse und Frösche ihr Leben im Dienst der Menschheit. Eine Sozialversicherungs-nummer habe ich auch und ein Konto, also wenn ihr in der nächsten Zeit einmal vorhabt mir Geld zu schicken, dann kann ich euch meine Bankverbindung geben. Spässken. Heute gab es die große Strategiesitzung zu meinem Forschungsprojekt mit den ganzen Koryphäe. Ich glaube, das ist das erste Mal, dass ich dieses Wort schreibe. Naja, jedenfalls klingt das alles sehr spannend und alle, die da waren, sind auch von dem Projekt überzeugt.


Hier möchte ich auch einmal meine Freude und Dankbarkeit ausdrücken, dass ihr so fleißig meinen Blog besucht. Und zur Belohnung und damit, dass das hier nicht zum monotonen schwarz-weißen Monolog wird, gibt's noch ein paar atemberaubende Bilder von meinem höchstwochenendlichen Besuch des Hafens von Boston vom letzten Sonntag. So nun ist genug. Beim nächsten Mal kann ich hoffentlich berichten, wie ich erfolgreich schwäbischen Kartoffelsalat gemacht habe, der ist am Samstag gefragt.



























Montag, 19. Juli 2010

Living good in the neighborhood

Also das Haus in dem ich wohne sieht ja schon ganz große und dufte aus. Heute bin ich jedoch schoggen gegangen und habe es auf immerhin fast 6 Kilometer in einer halben Stunde geschafft. Nicht schlecht, vor allem, wenn man aus der Übung ist. Beim Vorbeilaufen in der nächsten Umgebung muss ich sagen, dass unser Haus so drei- bis viermal in diese Schlösser reinpassen würden oder die Leute haben einfach drei oder vier Häuser auf ihrem Grundstück, auf das gut fünf Fussballfelder passen würden inklusive eines für die Pferde und die Angestellten. Jim Hall sagt, dass Brookline früher viele Anwälte nach Brooklin zogen, weil sich das County (Norfolk County), das ein anderes als das von Boston (Suffolk County) ist bis nach Cape Cod hinzieht und sie somit näher an ihren Residenzen am Meer waren. 

Meer ist ein gutes Stichwort. Dort war ich auch am Wochenende und zwar am Samstag und am Sonntag gleich nochmal, weil so schön war. Hier sind noch ein paar Bilder. Samstag war ich in Nahant Beach (Bilder rechts), einer schmalen Halbinsel mit natürlich Meer auf beiden Seiten und am Sonntag ging's nach Revere Beach  wohin man mit der U-Bahn fahren kann. Am Revere Beach gab es einen Wettbewerb im Sandburgenbauen.








Sonntag, 18. Juli 2010

Hausaufgaben


Hi Leute. Hier sind noch ein paar Bilder vom Haus. Ich versuche das einmal zusammenzufassen. Hier wohnen 10 Leute, inklusive der Herrin des Hauses. Eine Deutsche, die wohl der Regionalmanager der Lufthansa ist, eine Anästhesistin aus den USA, eine Augenärztin aus Ägypten, eine Radiologin aus Mechiko, eine Versicherungsverkäuferin aus Boston, ein Ire, der auch irgendwo in einem Krankenhaus arbeitet, eine Studentin, die - ich glaube - aus China kommt, ein IT-Fachmann, Aaron, der von hier stammt und mich glücklicherweise von Party zu Party schleppt und natürlich Mrs Burns. Irgendeinen habe ich bestimmt vergessen. Mr. Burns übrigens lebt leider nicht mehr und ich glaube er hieß auch nicht Montgomery. Und so funktioniert das: von Montag bis Donnerstag gibt es für alle hervorragendes Abendessen und wer will kann dann noch sitzen bleiben und reden. Es gibt eine Dusche im Haus und eine vollwertige, 360° mit Holz verkleidete Dusche im Garten. Damit alles schön bleibt, muss ein jeder einen "Chore" übernehmen. Meiner ist das Reinigen des Bades am Donnerstag und nach dem Essen wird gemeinsam abgewaschen. Am Freitag Abend und am Wochenende muss man selbst schauen. Und was man sonst so zum Essen braucht kauft man und stellt es in den Kühlschrank.

Donnerstag, 15. Juli 2010

Move on...

So nun habe ich alles ausgepackt und lebe nicht mehr aus dem Koffer. Am morgen bin ich gleich einmal joggen gegangen, denn schließlich liegt der See direkt neben dem Haus. Ein weiterer Vorteil ist natürlich, dass der Bus nur 10 - 15 Minuten braucht. Und heute Abend gab es dann das versprochene Essen, das es vier Tage in der Woche gibt und es war deliziös. Es gab Schellfisch mit Reis, Kehl aus dem Garten und Salat. Danach bin ich noch mit zwei Housemates um den See gegangen und habe ein Bierchen getrunken. Heute musste ich im Krankenhaus einen Frosch operieren. Genauer gesagt, wir haben ihn anästhesiert und dann eine kleine Inzision gemacht, um seinen Laich zu gewinnen. Diese Eier werden verwendet, um dort die DNA einzupflanzen.

Mittwoch, 14. Juli 2010

Home sweet home

Endlich habe ich es geschafft und bin in meine neue Bleibe eingezogen. Davor habe ich zwei Wochen bei Familie Hall verbringen dürfen, wofür ich mich hier einmal auf deutsch bedanken möchte. Nun lebe ich in Brookline, das praktisch von allen Seiten von Boston umgeben ist und etwas südlich von Boston liegt. Das bringt eine Zeitersparnis von ca. 40 Minuten und der Bus hält direkt vor der Haustür vom Krankenhaus und vom Haus hier muss ich nur zweimal umfallen, dann liege ich schon vor dem Bus. Hier gibts WiFi, bald Kabelfernsehen und 4 mal die Woche Dinner. Das ist im Preis einbegriffen. Nicht schlecht was.

Montag, 12. Juli 2010

Gelobt sei TNT...

... denn nach nur 11 (in Worten elf) Tagen haben es meine Proben nach Boston geschafft. Versteht mich nich falsch, es ist nicht so, dass ich die auf dem Seewege geschickt hätte, das wäre wohl kaum langsamer gewesen. Die Proben saßen nur eine Woche auf dem JFK Flughafen in New York City fest. Ansonsten habe ich heute ein Bankkonto eröffnet und den geheimen Weg herausgefunden, wie man einen deutschen Führerschein in einen amerikanischen umschreiben lassen kann. Und mein Tuberkulosetest war negativ und damit bin gemäß den Statuten des Krankenhauses gesund. Nun brauch ich nur noch einen Lungenfunktionstest, ein Training zum sicheren Umgang mit Tieren und eins mit Radioaktivität, noch einen Tuberkulosetest in einer Woche, eine Sozialversicherungsnummer. Da wird's einem nicht langweilig.

Sonntag, 11. Juli 2010

Schland zum Letzten

Hi Freunde, wenigstens ein kleines Bisschen Genugtuung zum Schluss und wir haben das Spiel der Verlierer gewonnen. Hier ging zunächst das heiße Wetter weiter und wir gingen am Samstag zum Baseball. Allerdings war's nur ein Minor League Spiel, für das Major League Team Boston Red Sox gibt's ohnehin nie Tickets. Dann hat es angefangen zu regnen und das Spielfeld wurde abgedeckt, später wurde das Spiel gar nicht wieder fortgesetzt. Wir sind dann über die Straße in eine Bar gegangen und haben das Deutschlandspiel angeschaut.



In Sachen Forschung ist die Situation folgende: meine Proben hängen noch in New York auf dem Flughafen und ich musste mir einen Tuberkulosetest unterziehen, der am Montag abgelesen wird. Am Montag sollen auch meine Proben da sein und dann geht's hoffentlich endlich los.

Donnerstag, 8. Juli 2010

Heiß, heiß, heiß.






Leute, das muss ich sagen. Ich glaube, ich habe noch nie eine solche Hitze und Schwüle erlebt. Besonders am Dienstag, da waren hier 38°C und man schwitzte im Stehen, Sitzen oder Liegen. Nun müssen wir ja kurz über das Spiel von gestern reden. Ich habe es in einem Irish Pub angeschaut, in dem vielleicht 40 % Deutsche, 30 % Spanier und die restlichen 30 % von sonstwo waren. Es war sehr spannend, wie ihr sicher alle wisst, und ich glaube das bessere Team hat gewonnen. Leider - aber so ist es eben. Und wir haben uns als faire Verlierer verhalten und den Spaniern die Hand geschüttelt. Was gibt's sonst? Ach so - meine Proben hängen am JFK Flughafen in New York fest, die schon sicher geglaubte und mehr oder weniger mündlich gemietete Wohnung ist vergeben worden. Es ist Zeit für gute Nachrichten!!!

Montag, 5. Juli 2010

Sightseeing

Hey Leute, meine vorübergehende Wahlheimat hat sich heute von seiner besten Seite präsentiert. 30 und mehr Grad Celsius und dabei noch erträgliche Luftfeuchtigkeit machten es möglich, dabei war keine Wolke zu sehen. Was macht man an einem Feiertag. Na klar, Sightseeing. Also bin ich zum Hafen von Boston gefahren mit B & B und bin dann auf die Fähre umgestiegen, um zur USS Constitution zu fahren (siehe unten). Sie ist 1797 aus Eisen gebaut worden und ist das älteste Kriegsschiff, dass sich noch in Dienst befindet. Zurück gings wieder per Boot und es bot sich wieder diese atemberaubende Aussicht. Dann habe ich noch meine vermutliche Bleibe für die nächsten noch 11 1/2 Monate angeschaut. Das wird sich morgen oder Übermorgen entscheiden.


Sonntag, 4. Juli 2010

Happy Birthday America!



Hi Leute, pünktlich zum 4th of July Weekend gab's Wetter zum feiern mit 30°C und Sonnenschein, fast wie in Schland. Nach dem gradiosen Sieg über Argentinien habe ich heute die deutsche Autofahne gegen eine amerikanische getauscht und wir sind nach Cape Cod, auf deutsch Kap Kabeljau, gefahren. Dort gab's Strand und Sonne satt, wobei ich sagen muss, der Strand war etwas steinig. Aber das Wasser war genau richtig und erfrischend. Zum Abendessen gab es dann ein Hummer Sandwich - lecker sage ich euch. Nebenan konnte man auch Hummer in Massen erwerben. Später gibt es dann noch das große Feuerwerk.



Samstag, 3. Juli 2010

Ja, träume ich denn?



Das ist schon komisch. Es ist 12.00 Uhr EST und ich reibe mir ungläubig die Augen. War das wirklich das deutsche Team, das 4:0 gegen Argentinien gewonnen hat? Unglaublich. Und, das muss ich noch loswerden, liebe Fussballfreunde, das war das beste Team dieser WM, das heute gewonnen hat. Ich hoffe da ist auch etwas gegen Spanien drin. Nun musste das gefeiert werden. Nach Mr. Hall natürlich mit German Bratwurst and Knockwurst (so etwas wie eine Rote). Ich habe natürlich gleich die Autofahne an Stephanie Halls Auto gemacht und was war die Reaktion des ersten Autos - na es hat gehupt. Im Supermarkt traf ich dann zwei Kompatrioten, die wohl hier ihr Aupair machen. Der eine hatte ein selbstgemaltes T-Shirt mit 54, 74, 90, 2010 an, da dachte ich, das muss einer aus Schland sein und habe ihn angesprochen. Morgen geht's am Nationalfeiertag nach Cape Cod. Bis dann

Freitag, 2. Juli 2010

Geschaft...


Hey Leute, nun habe ich es geschafft. Am 01. Juli bin ich mit der Lufthansa von München nach Boston geflogen. Für alle, die es interessiert: Airbus 340-600, immer noch das längste Passagierflugzeug der Welt - trotz A380. Naja der Flug war nicht besonders ereignisreich, 7 Stunden und 45 Minuten ohne Turbulenzen oder sonst was. So stellt man sich das wohl vor. Es gab auch jede Menge Unterhaltung an Bord mit Hilfe des Touchscreens im Sitz vor mir. Unglücklicherweise bin ich so groß wie ich bin und es war etwas eng. Ich müsste doch einmal Business Class fliegen. Und hier ist alles ok, 25 °C und Sonnenschein. Es steht ein langes Wochenende an. Da der 4. Juli Nationalfeiertag ist und auf einen Sonntag fällt, wird einfach der Montag zum Feiertag gemacht. Hoffentlich gewinnt Deutschland morgen...