Montag, 30. August 2010

Sunday bloody hot Sunday.

Hi Freunde im kalten Deutschland. Nachdem der Sommer letzte Woche eine kleine Pause genommen hatte (wir berichteten), hat er am letzten Wochenende noch einmal Gas gegeben. Mit 28°C am Samstag und 34°C am Sonntag war es noch einmal richtig heiß. Und das Wetter macht gerade so weiter, am Mittwoch werden 36°C erwartet bis dann gegen Wochenende die Auswirkungen von Hurricane Earl schlechtes Wetter in den Nordosten spülen soll. Da versucht natürlich jeder kuhl zu bleiben. Am Sonntag habe ich das gute Wetter auch noch einmal ausgenutzt und bin nach Marblehead gefahren. Das liegt so etwa 35 Meilen nördlich von Boston und man konnte bereits erste Zeichen von Earl sehen. Die Wellen waren höher als ich sie bisher gesehen habe. Allerdings sieht das auf dem Bild nicht unbedingt so aus. 
Im Labor geht es langsam aber sicher voran. Diese Woche wird allerdings nur eine Kurze, denn ich fliege am Freitag nach Colorado, um einen Freund zu besuchen. Ich kann euch allerdings auch von dort schreiben. Und am Montag bin ich wieder zurück. Montag ist Labor Day und damit frei. Weiterhin habe ich gehört, dass mein Freund MS aus S nach Boston kommt. Das freut mich natürlich sehr.





Donnerstag, 26. August 2010

Ein Rekord für die Ewigkeit oder zwei Wochen.

Heute morgen als ich aus der Haustüre kam, da fiel mir das kollektive Aufatmen auf. Menschen, Tieren und Pflanzen haben sich gefreut über Sonnenstrahlen, feinste, von der warmen Sorte. Davor waren vier Tage von fast durchgehendem Regen vorausgegangen. Ich habe mich trotzdem am Montag und gestern zum Laufen gezwungen und heute habe ich meinen alten Rekord von vor zwei Wochen gebrochen. Ich mein, das ist schon merkwürdig und ich bin kein ausgesprochener Trainingsphysiologe, aber wenn ich schneller werde dann meistens deutlich. Heute beispielsweise 50 Sekunden und ich hatte keine lange Regenerationsphase seit gestern. Ich habe mich eigentlich auch gefühlt wie ein Hund. Muss wohl doch die relative Mondfeuchtigkeit sein. Es ist auf jeden Fall gut zu sehen, dass ich noch schneller werden kann, jetzt da sich mein drittes Jahrzehnt rasch dem Ende neigt.
Zur Belohnung gibt's jetzt ein footlong Sandwich von Subway, ein Turkey Breast Sandwich, um genau zu sein. Und die Patriots spielen jetzt gegen die Rams. I love it.

Newport Lights

Hi Leute, ich muss euch noch von meinem Trip nach Newport berichten. Newport liegt in Rhode Island und das ist wie ihr vielleicht rechts oben schon gelesen habt der kleinste Staat der USA. Von Norden nach Süden sind es gerade einmal 78 km bei 36 km von links nach rechts, also von Westen nach Osten. Von Brookline aus fährt man etwa eine Stunde bis zur Grenze. Kurz hinter dieser befindet sich Providence, die Hauptstadt. Den Eindruck, den man vom Auto aus gewinnt, lässt einen nicht gerade vom Recaro-Sitz aufspringen. Allerdings muss ich Providence zu Gute halten, dass es den ganzen Tag gepisst hat. Oh, please excuse my French. Bei viel Industrie und Hafen roch es auch ein bisschen nach Hafen und Industrie. Providence ist unter Anderem für die Brown University bekannt, die zu den Ivy League Unis gehört. Dabei handelt es sich um sehr alte und meistens auch renommierte Uni. Harvard, Yale und Stanford gehören da beispielsweise auch dazu.


Das Ziel war aber Newport, das wie der Name schon sagt für sein maritimes Flair bekannt ist. Es liegt auf eine Insel im Südosten von RI. Hier nennen und vor allem nannten früher viele sehr sehr reiche Menschen, meist aus großen Städten, wie Neu Jorg, ein Sommerhäuschen ihr Eigentum. Mittlerweile sind viele Mansions, die ihrem Namen echt gerecht werden, als Museum ausgebaut. Leider hat das Wetter verhindert, dass ich richtig gute Bilder machen konnte und ich wollte mir keine Schrotladung in mein Hinterteil für Trespassing einfangen.





















Dienstag, 24. August 2010

Da isser!


Damit ihr seht, das ich euch keinen Schund erzählt habe, ist hier zum Beweis der Führerschein. Wie man den bekommen kann, habe ich ja weiter unten beschrieben und nun ist der in das Haus geflattert. Nun mögt ihr auch vielleicht fragen, wozu in der Welt ich einen Führerschein brauche. Nun zum einen, muss man sich sowieso einen holen, wenn man mehr als drei Monate hier ist und Auto fahren will. Dann akzeptieren die den deutschen wohl nicht mehr. Und zweitens kann ich nun meinen Pass daheim liegen lassen.

Montag, 23. August 2010

Der Sommer macht Pause.

Also ich muss noch einmal sagen, der Sommer ist echt super hier. Die letzten Sommer, an die ich mich erinnere waren schon etwas durchwachsen. Aber hier hatten wir fast acht Wochen gutes Wetter mit wenigen Unterbrechungen. An diesem Samstag war es wieder einmal schön und ich bin wieder einmal nach Rockport gefahren. Wie schon einmal beschrieben, liegt das auf Cape Ann, etwa 50 Meilen nördlich von Boston. Allgemein wird die Küste nördlich von Boston North Shore genannt, der südliche Teil entsprechend South Shore. Dieses Mal war ich Kayaking. Das gelbe in der Mitte war unseres. Man zahlt 45 Dollar (für zwei Leute) und kann den ganzen Tag auf dem Atlantik rumschippern. Es ist nicht so schwierig, wie das sich jetzt anhören mag, denn die Wellen sind winzig - zumindest, wenn man an Atlantikwellen à la Golf von Biskaya oder Portugal denkt. 

Nach guten ein-einhalb Stunden hatten wir genug und haben uns mit Hilfe unserer Freunde aus Österreich mit Apple Strudel gestärkt. Der war auch einige tausend Kilometer vom Original entfernt ganz gut. Wer etwas nicht so Süßes essen will, dem kann ich den Hummer empfehlen. Man kann sich ein lebendes Modell aussuchen und dann wird der dann vor deinen Augen gekocht. Der Preis ist echt lachhaft - 12 Dollar plus Tax, also etwas 13 Dollar pro Hummer. Ich habe noch keinen gegessen, zumindest nicht einen Ganzen, aber das werde ich auf jeden Fall während dieses Aufenthalts noch machen. Hummer gibt’s hier an jeder Ecke. 

Den Rest des Tages haben wir am Strand verbracht. Dieses Mal sind wir zu Good Harbor Beach gefahren. Der liegt in Gloucester, das ist etwa 10 Meilen südlich von Rockport. 
Das ist mit Abstand der schönste Strand, den ich hier gesehen habe und einer der Schönsten, den ich überhaupt gesehen habe. Natürlich feiner Sand und es gibt sogar eine kleine vorgelagerte Insel zu der man bei Ebbe laufen kann. Zum Glück war dann auch Ebbe. Das Sommer hat dann jedoch auch eine Pause eingelegt und es hat in den letzten Tagen auch sehr viel geregnet.


Dienstag, 17. August 2010

Wochenspiegel

Ein Hallo an die nach vorne geneigten Leser. Willkommen mal wieder auf meinem Blog. Ich sitze gerade auf meinem Bett, in das ich mich bald sogar noch hinlegen und die Schäfchen zählen werde. Auch wenn es langweilig wird, aber ich war am Samstag schon wieder am Strand und zwar in Manchester-by-the-Sea. Das ist schon ein schöner Fleck. Aber ich will an dieser Stelle doch einmal eine Lanze brechen für die vielen europäischen Strände, an denen ich schon war. Die waren im Durchschnitt mindestens genau so schön. Der Unterschied hier ist, dass man 25 Dollar Parkgebühr zahlen darf und weil am Wochenende nur die Eingeborenen direkt am Strand parkieren dürfen, darf man auch noch einen Kilometer laufen bis man am Strand ankommt. Dort angekommen muss man noch einmal fünf Dollar geben, dass man den Strand betreten darf. Dafür bekommt man eine Überwachung durch Lifeguards bis mindestens 16.30 Uhr, denn dann haben die ihre Zelte abgebaut. Wenn überhaupt sollten die mir Geld zahlen, da ich durch meinen Astralkörper den Wert des Strandes steigere *hüstel*. Einbildung ist auch eine Bildung. A propos Körper, wie ihr vielleicht gelesen habt bin ich in einem Monat über 110 km gelaufen. Ich weiß, die Dieter Baumanns werden gleich nochmal die Augenbrauen hochziehen, aber ich bin viel zu stolz, um euch nicht damit zu nerven. Auch interessant ist, dass am Wochenende ein sogenannter Tax Holiday war. Da haben die Steuern einmal zwei Tage Urlaub und man muss keine Mehrzwecksteuer zahlen. Das sollten die bei uns in Schland auch einmal machen. Da würde sich das echt lohnen, hier ist Sales Tax ja meistens bei 7 %. Am Sonntag war ich jedoch zu sehr mich grillen und dem konsekutiven Verdauen beschäftigt, dass ich davon nicht profitieren konnte. Schön blöd.

Donnerstag, 12. August 2010

Führerschein

Hi Leute, ich habe heute den Führerschein gemacht - zum zweiten Mal. Und dafür musste ich nicht einmal eine Prüfung machen. Glaubt ihr nicht? Dann lest weiter. Naja, ich muss sagen die Formalitäten waren schon eine Art Prüfung. Aber zurück zu meiner Geschichte. Viele Staaten der USA, laut ADAC sind es 27, machen es Inhabern eines deutschen Führerscheins möglich, diesen in einen Führerschein des entsprechenden Staates umzuschreiben. Lucky me, Massachusetts gehört zu diesen. Wörtlich sagte die Beamte, dass "der Staat Massachusetts erkannt hat, durch was für Tortur die deutschen Führerscheinanwärter durchmüssen". Dazu kommt natürlich, dass der gemeine Deutsche so ca. 20 mal so viel für seinen Lappen zahlt. Hier sind also die Steps auf dem Stairway to licence:

  1. Als erstes sollte man keine Punkte in Flensburg haben, das muss man sich nämlich schriftlich auf englisch bestätigen lassen; das dauert so ca. zwei Wochen
  2. Weiterhin muss man sich im deutschen Konsulat (3 Copley Place) den deutschen Führerschein übersetzen lassen; das kostet aktuell 20 $
  3. Dann braucht man eine amerikanische Sozialversicherungsnummer (10 Causeway Street) 
  4. Man muss nachweisen können, dass man in Massachusetts wohnhaft ist, hierbei kann man beispielsweise einen Kontoauszug oder so etwas vorzeigen.
  5. Einen Pass und die entsprechenden Visa-Dokumente (DS2019 und I94)
  6. Dann muss man bei der Registry of Motor Vehicles unter 617-973-8860 einen Termin vereinbaren
  7. Dort geht man dann hin (10 Park Plaza) und geht in den zweiten Stock in die Bücherei
  8. In der letzten Ecke der Bücherei hängt ein Telefon an der Wand und man muss 8860 wählen, um eingelassen zu werden (steht aber auch auf einer Tafel an der Wand). Man sollte auch die Parole des Tages kennen, nein Spass.
  9. Dort angekommen ist die einzigen Prüfung, die man ablegen muss eine Prüfung der Sehfähigkeit
  10. Noch 100 Green Backs gelöhnt und der Lappen ist dein
  11. Eine wichtige Entscheidung muss man auch treffen und ich bin seit heute Organspender, es gibt sowieso viel zu wenig
So nun wisst ihr Bescheid. Au repertoire und gute Fahrt!



Dienstag, 10. August 2010

Wochenend Report

Hi Folks, ich melde mich einmal wieder nach einem schönen Wochenende. Es war zwar nicht nur wolkenloser Himmel, aber immerhin angenehm warm und immer wieder kam die Sonne durch. Ich muss echt sagen, dass das Wetter hier echt fast immer schön ist. Ach hakt, wir haben ja Sommer - da soll das ja so sein. Allerdings habe ich mir von gut informierten Kreisen sagen lassen, dass der deutsche Sommer das wohl nicht ganz verstanden. Im Internetz lese ich von Überschwemmung. Ist doch verrückt - viel zu viel Wasser in Polen und viel zu wenig in Moskau, wo es brennt. Naja, von der Philosophie zurück zum profanen Wochenende. Also Samstag bin ich mit der Fähre zu zwei der Harbor Islands (http://www.bostonislands.com/) gefahren. Man zahlt 14 $ und kann dann umsonst von Insel zu Insel gondeln. Auf dem Weg kommt man ganz nah am Fluchhafen vorbei. Natürlich bietet die Fahrt auch einen super Ausblick auf die Skyline von Boston.






Es sind natürlich nicht alle Inseln angeschlossen. Zunächst bin ich nach Georges Island gefahren. Dort kann man ein altes Fort, Fort Warren, besuchen, das im 19. Jahrhundert gebaut wurde und wohl zuletzt im WW2 verwendet wurde. Ist ganz nett, insbesondere da, ganz unamerikanisch, nichts wirklich abgesichert ist und man in praktisch jeden Raum reinglotzen kann. Gut ist, wenn man eine Taschenschlampe mitnimmt (klasse Fabi). Naja ich hatte eben keine und bin so ein bisschen wie ein Stalker den Leuten mit der Lampe hinter hergelaufen. Da alle Räume leer sind, muss ich jedoch sagen, hat das mich nicht unbedingt vom Hocker gerissen. Jedoch ist die Aussicht cool.

Nach einer Stunde oder so war ich fertig mit der Insel. Also ich so fett ins Taxi gestiegen und ab auf die andere Insel. Das Boot sieht größer aus als es ist und bei jeder Welle, die ein größeres Boot hinter sich gelassen hatte, gab's Land unter auf dem Boot. Der Käpt'n hat empfohlen, dass die Taschen nicht auf Boden liegen sollen. Good one! Guter Rat ist nicht immer teuer. Die nächste Insel hieß Spectacle Island, dort gibt's vor allem einen Strand, der ein wenig steinig ist und jede Menge Wanderwege. Diese Inseln muss man sich allgemein klein vorstellen. Die Umrundung per pedes oder zu Fuß dauert etwa eine Stunde würde ich schätzen. Nicht dass ich das gemacht hätte - ich habe mich natürlich faul an den Strand gelegt, von dem aus man die Skyline von Boston sehen - nicht schlecht. Dann wurde ich Zeuge von einer Deutschstunde der besonderen Art. Eine Aupair Frau nebenan brachte dem amerikanischen Gastvater deutsche Schimpfwörter bei, in der Hoffnung, dass die Leute drumherum nichts verstehen würden. Zuerst haben sich die Nachbarn von links als Deutsch geoutet und dann ich von links. Diese Germanians sind echt überall. Naja ich bin dann mit dem Herrn ins Gespräch gekommen und es hat sich herausgestellt, dass das ein pädiatrischer Gastroenterologe ist und später hat der mich für nächste Woche zu Essen eingeladen. Auf dem Rückweg gab es dann wieder eine gute Sicht auf die Stadt.

Freitag, 6. August 2010

Weekend Wrap Up

Hi Folks, da jetzt das Wochenende eingeläutet wird, will ich noch einmal kurz die zu Ende gehende Woche Paroli laufen lassen. Am Anfang vor Allem viel Frust wegen nicht klappender Experimente. Dann langsam aber sicher haben wir die Kette der möglichen Fehler abgeklappert. Andere DNA und andere Primer ausprobiert und  ich habe es doch noch hingekriegt. Ich habe also doch keine zwei linken Hände. An alle Lefties, das ist nur sprichwörtlich gemeint. Und wenn's gut läuft, dann gewinnen die Red Sox heute noch gegen die NY Yankees, zumindest führen die gerade. Das ist eine der großartigsten Sport Rivalries in den USA. Das ist wie Schlacke gegen Dochtmund in der Bundesliga. Weiterhin bin ich echt überrascht, wie man den Trainingseffekt spüren. Da ich drei bis viermal in der Woche joggen gehen kann und ich meistens zur gleichen Zeit gehe und immer die gleiche Runde drehe, lässt sich das gut vergleichen. Diejenigen, die mich kennen und wissen, wie nerdy ich bin, können sich vorstellen, dass ich mir so was aufschreibe. Vor zwei Wochen habe ich noch über 39 min. für 7 km gebraucht. Heute waren es weniger als 34 min. Zur Belohung bekommt der Fabi jetzt noch was zu schmackofatzen.
Wiederluaga!

Dienstag, 3. August 2010

Ode an die PCR

Hi Leute. Ich habe euch ja schon einmal von der PCR erzählt. Ich war nicht ganz genau. Also mit Hilfe der PCR können bestimmte DNA-Abschnitte von einer Matrix-DNA abgelesen und die entsprechende Sequenz kopiert und mehrfach vervielfältigt werden. Damit kann eine ganz schön große Menge DNA aus wenig Ausgangsmaterial produziert werden. Wie gesagt, in aller Regel, werden kleinere Abschnitte produziert. Damit das klappt, muss man im Prinzip wie beim Kochen das Rezept genau befolgen. Man braucht eine Pufferlösung, die ursprüngliche DNA natürlich, ein paar Nukleotide, doppelt destilliertes Aqua minerale naturale non frizzante und die sogenannten Primer, das sind kurze RNA- oder DNA-Stücke, die an der Stelle der DNA binden, so dass der gewünschte Abschnitt vervielfältigt wird. Dann kommt das ganze in die PCR Maschine und kocht für eine Weile. Ich wollte das eigentlich gar nicht so kompliziert machen. Ich wollte darauf hinaus, dass sich das manchmal schöner anhört, als es ist. Manchmal machst du alles richtig, wartest gespannt auf das Ergebnis und nichts passiert. Da könnte man glatt die PCR-Maschine aus dem Fenster werfen, aber die Fenster gehen leider nicht auf. Naja, heute hat wenigstens die Hälfte der Experimente funktioniert.

Sonntag, 1. August 2010

Bilder sagen mehr als Worte


So oder so ähnlich sagt man doch. Also ich konnte es nicht lassen und bin heute wieder zurückgefahren ans Meer. Und zwar nach Manchester-by-the-Sea. Das liegt etwa 60 Meilen nördlich von Boston und ist nur ca. 5 Meilen entfernt von dem Ort an dem ich gestern war. Das Gute ist, dass der Commuter Rail, eine Art Regionalbahn, direkt von Boston in 50 Minuten oder so dort hin fährt und das Ganze für schlappe sieben Big Ones.


Es war ein traumhafter Tag an einem tollen Ort. Ich will euch gar nicht weiter langweilen. Nur eins noch, ich bin umgezogen - allerdings nur im Haus nach unten, wo es kühler ist, das Zimmer größer ist, wo es Cable TV gibt und der Kühlschrank mit dem Blue Moon nicht so weit weg ist. Schöne Woche.