Montag, 24. März 2014

Hi Leute, so langsam aber sicher ändert sich hier auch das Wetter. Allerdings tut sich der Frühling immer noch ein bisschen schwer sich gegen den Winter durchzusetzen, und es sogar noch einmal schneien diese Woche. Dieser Winter war echt intens, die Stadt Boston hat ihr Budget für Schneeräumen und Winterausgaben um mehrere Millionen Dollar überschritten. Bevor es komplett wärmer wird, wollte ich noch ein paar Impression von unserem Winter mit euch teilen.

Gefrorener Charles River von der BU Bridge

Beacon Hill

The "Pru"

Canadische Graugänse
 
Das Eis hält

So dick is das Eis


MIT Boathouse





Harvard Bridge von Cambridge aus

Massachusetts State House (Landtag, goldener Dom)

Winter Sport in der Stadt

Harvard Bridge



Kalte Wetter hält die Bostonians nicht vom trainieren ab.








Mittwoch, 22. Januar 2014

Winter oder was?

Schnee auf dem Parkplatz in Hinterhof
Hi liebe Leute, ihr habt wohl geglaubt, dass ich meinen Blog beendet hätte. Naja, man es euch nicht verdenken, denn es ist schon fast genau ein halbes Jahr her, dass ich etwas geschriebe habe. Mein Job hier hat mich schön in Griff. Im Schnitt arbeite ich jede Woche 6 Tage, und von an diesen Tagen arbiete ich so etwa 10-11 Stunden. Man sagt ja, dass Lehrjahre keine Herrenjahre sind und ich kann das nur bestätigen. Jeder sagt mir, dass es im nächsten Jahr, also ab Juli, deutlich besser wird. Also gebe ich die Hoffnung nicht auf. Außerdem habe ich super Kollegen, man hält halt zusammen, wenn man im gleichen nervigen Boot sitzt. Und die Oberärzte hier sind echt großartig. Das tolle an dieser Facharzt-Ausbildung ist auch, dass es mir erlauben wird, Zeit im Ausland zu verbringen. Daher werde ich natürlich versuchen nach Stuttgart zu kommen. Ansonsten haben wir einmal wieder Winter in Neuengland und wir können uns auch nicht über zu wenig Schnee beklagen. Ich habe mitbekommen, dass in Mitteleuropa dieses Jahr der Winter bisher ausgefallen ist und deshalb sende ich euch ein paar Bilder. Die Leute fragen mich immer wieder, wie sich das Wetter in Stuttgart von dem im Boston unterscheidet. Ich sage immer, dass es sehr ähnlich ist, aber ich finde immer, dass es hier beständiger ist. Das bedeutet im Winter, dass es oft wochenlang kalt ist. Dieses Jahr war der Charles River, also Bostons Fluss für mindestens eine Woche komplett gefroren. Nach einer kurzen Periode wärmeren Wetters, ist gestern der Winter zurückgekehrt mit Schnee und Temperaturen deutlich unter null.
Gipfel des Grubigstein mit Zugspitze im Hintergrund 


Weil ich echt Glück hatte, konnte ich Weihnachten in Deutschland verbringen. Es war zwar nicht extrem viel Schnee vorhanden, aber es reichte für ein paar Abfahrten. Hier waren wir in Lermoos. Es werden noch mindestens 5 Monate vergehen, bis ich wieder nach Deutschland kommen kann - hoffentlich brauche ich nicht so lange bis zu meinem nächsten Blog Post.
Gipfel des Grubigstein mit Zugspitze im Hintergrund

Gipfel des Grubigstein mit Zugspitze im Hintergrund

Sonntag, 28. Juli 2013

Ein neuer Start

Hi, ich habe gerade mit Erschrecken festgestellt, dass mein letzter Post schon fast 5 Monate zurückliegt. Ich wusste, dass es schon eine Weile her ist, aber ich dachte nicht, dass es 5 Monate waren. Einige von euch haben es mich auch wissen lassen, dass ich es habe schleifen lassen. Zu meiner Verteidigung ist auch echt eine ganze Menge passiert im letzten Jahr und das wollte ich noch einmal Paroli laufen lassen. In etwa 15 Monaten habe ich alle vier Examina für das amerikanische Medizinsystem absolviert und zum Glück auch bestanden. Damit konnte ich mich für eine Facharztausbildung in den USA bewerben. Diese Woche am Mittwoch ging es dann los, morgens pünktlich um sieben. Ich muss sagen, das ist schon ein großer Unterschied zu der Forschungstätigkeit. Die ersten drei Arbeitstage hatten 12 oder mehr Stunden. Ich begann mehr als zwei Stunden bevor der normalen Zeit im Labor und war erst ein, zwei Stunden nach meinem früheren Feierabend fertig. Ich denke und hoffe, dass ich in der Zukunft früher fertig werde, wenn ich mit allen Systemen vertraut bin. 

Montag, 25. Februar 2013

Ein Schneesturm und Marathonvorbereitung im Winter

Hi Leute, es ist einmal wieder höchste Zeit, dass ich euch über die Ereignisse der letzten Zeit unterrichte. Wie ich über meine Familie und das Internet erfahren habe, ist der Winter in Deutschland ziemlich ordentlich gewesen. Das kann ich auch für den Wetter hier behaupten. Ich will euch nicht schon am Anfang des Blogbeitrags mit dem Wetter langweilen, aber es spielte im täglichen Leben hier eine große Rolle. Vor zwei Wochen hatten wir hier den Blizzard Nemo. Ich finde ja, dass Nemo ein ziemlich unpassender Name ist, erinnert er doch an diesen Clownfish und da muss ich eher an warmes Meerwasser denken. Auf jeden Fall fing es am Freitag morgen an zu schneien. Carla und ich sollten eigentlich an diesem Tag nach New Orleans fliegen, aber unser Flug wurde gestrichen und wir hätten erst am Sonntag Nachmittag fliegen können. Bereits Tage zuvor wurde von allen möglichen Seiten vor dem Sturm gewarnt. Unsere Krankehäuser ließen uns wissen, dass nur unentbehrliche Mitarbeiter zum arbeiten kommen sollten. Die MBTA, der Nahverkehrsverbund von Boston, stellte den ÖPNV am frühen Nachmittag ein, der Gouvernör von Massachusetts verhängte einen Ausnahmezustand und ab 16 Uhr durften keine Autos mehr fahren, die nicht der Polizei, dem Rettungsdienst oder einem der Stromanbieter gehörte. Innerhalb von 18 Stunden schneite es bei uns über 60 cm, es war der stärkste Schneefall, den ich selbst gesehen habe. Wegen des starken Windes war der Schnee teilweise mannshoch aufgeweht. 





Carla "schwimmt" im Schnee
Snowshoeing in der Stadt



Schweres Gerät wird benötigt zum Schnee räumen.




Unsere Straße nachdem der Schneepflug durch kam.









Dude, where is my car?

Samstag, 24. November 2012

Happy Turkey Day

Hi Leute, am Donnerstag war einmal wieder Thanksgiving und damit die Zeit, in der man sich fragt wofür man dankbar ist. Somit ist es eine gute Zeit das letzte Jahr paroli laufen zu lassen. Dieses Jahr ist sehr viel passiert und es gibt für mich sehr viel für das ich dankbar bin. Da ist natürlich dieses unglaubliche bundle of joy, meine kleine Nichte Emma und ich freue mich jede Woche auf Samstag oder Sonntag, wenn ich wieder mit meiner Schwester skypen kann. Meiner Schwester und Anton muss ich dankbar sein, denn sie begeleiten die Kleine auf wundervolle Weise durch ihr erstes Lebensjahr. Meinen Eltern muss ich natürlich Danke sagen, denn sie sind immer für mich da und unterstützen mich, obwohl ich soweit weg von zuhause bin. Ich bin froh, dass ich so viele so gute Freunde habe - nicht nur meine Freunde zuhause in Deutschland, zu denen ich immer wieder zurückkommen kann und es ist fast wie früher. Wir haben hier auch glücklicherweise einige wunderbare Freunde gefunden. 
           Sicherlich war nicht alles immer rosig dieses Jahr. Ich möchte gerne im nächsten Jahr wieder als Assistenzarzt arbeiten. Um hier in den USA als Arzt tätig sein zu können, muss man die US-amerikanischen Examina nachmachen. Wie das ganze Studium hier, sind diese auch ordentlich teuer. Ich habe dieses Jahr drei Examina absolviert und dafür 3.000 US Dollar hinblättern müssen. Dazu kommt dass man das eine Examen, die praktische Prüfung, nur in 5 Zentren in den USA ablegen kann. Also musste ich nach Philadelphia fliegen und eine Nacht im Hotel verbringen. Die anderen zwei Examina waren 7 und 8 Stunden lange multiple-choice Prüfungen an einem Computer, die ich in einem Testcenter in Boston ablegen konnte. Das andere, etwas unverständliche ist, dass man wochenlang auf das Ergebnis warten muss. Die praktische Prüfung war am 12. Oktober, aber ich bekomme offenbar erst am 5. Dezember bescheid - das sind fast zwei Monate. Natürlich ist mit diesen Prüfungen eine massive Lernarbeit verbunden. Deshalb waren vor Frühling und Sommer von Lernen geprägt. Natürlich bin ich froh und dankbar, dass diese Zeit vorbei ist. 
               Nach der Prüfung ist vor der Bewerbung und diese ist für die Assistenzärzte, residents genannt, besonders kompliziert. Zunächst einmal ist da der administrative Teil. Man muss jede Menge Dokumente herbeischaffen, Empfehlungsschreiben organisieren und den Lebenslauf polieren. Dann wird das ganze abgegeben, zum Glück geht das alles heutzutage elektronisch, und man muss sich entscheiden für wie viele Assistenzarztstellen man sich bewerben will. Für Absolventen einer nicht-amerikanischen Universität ist es besonders schwierig eine solche Ausbildungsstelle zu bekommen. Entsprechend habe ich mich bei über 80 Krankenhäusern beworben - Kostenpunkt: noch einmal etwa 1600 Dollar. Ingesamt wurde ich bisher zu lediglich 3 Vorstellungsgesprächen eingeladen. Aber egal am Ende brauche ich ja auch nur eine Arbeitsstelle. Schließlich funktioniert das dann so dass jeder Bewerber für die Krankenhäuser, die ihn eingeladen haben eine Rangliste erstellt. Entsprechend erstellen die Krankenhäuser auch eine Rangliste und eine Computer berechnet nach einem bestimmten Algorithmus die beste Kombination - das sogenannte match. Ein Vorstellungsgespräch habe ich noch, am 14. Dezember bevor ich dann über Weihnachten nach hause komme und Mitte März werde ich dann herausfinden, wo ich arbeiten darf. Ich bin trotz allem sehr dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte und ich freue mich sehr nach hause zum kommen. 
            Vor zwei Tagen war also Thanksgiving und es gab natürlich Truthahn mit Füllung und Cranberry Sauce und Kartoffelbrei und und und...es ist immer sehr viel Essen, aber ich habe es wenigstens geschafft, dass ich mich nicht so elendig voll gefühlt habe. Nächstes Jahr muss ich einmal den sogannenten "Turducken" versuchen. Das ist ein Truthahn gefüllt mit Ente, gefüllt mit Huhn. Na dann, guten Appetit!

Samstag, 25. August 2012

Die Zeit vergeht im Flug

Hi liebe Leute, ich melde mich einmal wieder aus dem schoenen Boston. Die Zeit vergeht im Flug und es ist schon wieder deutlich mehr als einen Monat her, dass ich hier etwas geschrieben habe. Das liegt zum einen sicher daran, dass ich nun schon über zwei Jahre hier bin und nicht jeden Tag etwas Besonderes passiert und zum anderen gibt es gerade es gerade eine Menge zu tun bei mir. Im Labor haben wir gerade ein Manuskript für ein Paper fertigestellt und ich bin dabei ein zweites fertig zu stellen. Daneben habe ich bereits das nächste Projekt begonnen und dazu bereite ich mich gerade
für die zweite Prüfung für das amerikanische Medizinexamen, das ich Anfang Oktober abvsolvieren werde.

Alles in allem bleibt leider wenig Zeit zum Blog schreiben. Vor zwei Wochen haben wir es uns aber nicht nehmen lassen und sind einmal wieder zu Carlas Eltern nach New Orleans geflogen. Nachdem uns ihre Mutter vom Flughafen geholt hatte, ging es direkt auf die Autobahn und nach Florida an den Strand. 

Von New Orleans muss man dafür durch Mississippi und Alabama fahren, um nach Florida zu kommen. 
Den westlichsten Teil Floridas nennt man den "Panhandle", den Pfannen-Stiel. Und wenn man sich das auf der Karte anschaut, dann kann man das auch verstehen. Dorthin sind wir gefahren, nach Pensacola, etwa 4 Stunden östlich von New Orleans. Unsere Ferienwohnung war in einem typischen Hochhaus, wie sie dort zu Dutzenden stehen, an einem schmalen Streifen Land, der von beiden Seiten von Wasser umgeben war. Im Norden war ein Kanal, der zum Meer fließt und im Süden das Meer. In Florida, wie im ganzen Süden der USA ist es sehr heiß im August und, was noch schlimmer ist, meist extrem schwül. Wir erwischten wohl einen ganz guten Zeitpunkt, denn es war wohl eine "Kaltfront" durchgekommen und es war einigermaßen auszuhalten. In unserer Ferienwohnung gab es eine Klimaanlage, aber das ist auch unbedingt notwendig - zumindest, wenn man nachts schlafen will. Das Wasser im Golf von Mexiko ist sehr warm, 26°C und mehr sind normal und das lockt Meereskreaturen, wie Haie an und man muss immer ein bisschen aufpassen und schauen, ob welche unterwegs sind. Gesehen haben wir zum Glück keine, nur ein paar Quallen. Fast jeden Morgen kam jedoch eine Schule Delfine vorbei und Carla hat ein glückliches Händchen bewiesen. Normalerweise schwimmen die nämlich nur vorbei und man sieht deren Heckflossen. An einem Tag sind die ein bisschen geblieben und sogar aus dem Wasser gesprungen und Carla hat das mit Fotos dokumentiert. Die waren nur etwa 75 Meter vom Strand entfernt. Wir waren eine ganz ordentliche Gruppe mit neun Leuten und morgens gings Carlas Vater immer an den Strand und suchte einen guten Platz heraus. Dann kamen wir und brachten die ganzen 10 oder 12 Sonnenschirme, neun Stühle, Handtücher, Kühlbox, Bücher, Schaufeln und alles, was man so am Strand brauchen kann. Mittags verzogen sich Carlas Schwestern und ihre Freunde nach oben in die Wohnung um Lunches zu machen. Mittels Walkie-Talkie konnten wir kommunizieren, wenn spezielle Wünsche vorlagen. 






Nachdem wir nach hause zurückkehrten, durfte ich eine große Menge Tomaten ernten, es waren über 130 auf ein Mal - gar nicht schlecht in Abetracht der Tatsache, dass wir diese Pflanzen im April sähten und diese lange Zeit nach Verreckerlingen aussahen. So das wars wieder einmal. Bis zum nächsten mal!

Sonntag, 8. Juli 2012

Endlich Sommer!

Vor fast vier Wochen kamen wir aus dem Urlaub in Deutschland wieder zurück und seitdem habe ich jeden Tag kurze Hosen getragen. Es ist richtig Sommer hier, jeden Tag gibt es mindestens 25° C und wenn die Sonne draußen ist, sind 30° C die Regel. Da es durchaus auch schwül ist, ist es oft anstrengend, besonders nachts, wenn man versucht zu schlafen. Die papierdünnen Wände lassen die Wärme einfach so durch und zum Glück haben wir eine kleine Klimaanlage im Fenster im Schlafzimmer, so dass wir ein wenig schlafen können. Es klappt nicht so, wie es mir mein Vater beigebracht hat - morgens durchlüften, Fenster zu und schattieren, und abends ist es schön kühl. Ich möchte aber nicht den Eindruck erwecken, dass ich etwas gegen Sommer habe, ganz im Gegenteil, wir genießen es hier. Die Pflanzen auf unserem Balkon mögen es auch. Unsere (gesähten!!!) Tomaten haben in den letzten drei Wochen ihre Größe verdoppelt und die größeren sind schon über einen Meter groß. 

Ich habe hier zwei Bilder vom 17. Juni und von heute, da sieht man den Unterschied deutlich. Toll ist auch, dass viele von diesen Pflanzen schon kleine Tomaten tragen und die anderen haben viele Blüten. Die Backup-Tomaten, die wir im April kauften (für den Fall, dass die gesähten nichts werden) tragen fleißig Früchte - die eine Pflanze hat über 50 Cocktailtomaten - und wir haben heute unsere zweite Tomate geerntet. 



Allein unsere Balkonpflanzen, also die Blumen in den Blumenkästen, leiden und dass vor allem an dem dämlichen Einhörnchen, der praktisch täglich die Kästen umgräbt. Diese Woche hat er es sogar gewagt in dem Balkonkasten mit dem Basilikum und Oregano zu buddeln und hat dabei eine Oreganopflanze zerstört und den größeren Basilikum geköpft. Ich muss schon sagen, ich find die Dinger ja schon goldig, aber momentan frage ich mich eher, woher ich günstig ein Luftgewehr bekomme. Der Typ ist echt dreist, letzte Woche lief er über die Straße mit einem ganzen Chocolate Chip Cookie im Mund. Wer weiß woher er den geklaut hat. Als Zwischenlösung habe ich einen kleinen Käfig aus Drahtgitter gebaut zum Schutz der Pflanzen, bis diese sich selbst schützen können. Ansonsten haben wir ja das Meer praktisch vor der Haustüre und wir versuchen davon so oft wie möglich Gebrauch zu machen. Das Wasser hier ist natürlich sehr kalt, da der Golfstrom viel weiter südlich den Atlantik überquert, aber wenn es richtig heiß ist, ist das die perfekte Abkühlung. Hier seht ihr ein paar Strand-Impressionen. 




So, in einer Weile gehen wir an einen kleinen See, genannt Jamaica Pond. Dieser liegt etwa 500 Meter entfernt, man kann dort Boote mieten und auch angeln vom Boot aus. Ich habe mir vor einer Woche einen Angelschein für den Staat Massachusetts gekauft. Dieser ist eine Jahreskarte, kostet 27 Dollar und erlaubt einem das ganze Jahr im ganzen Staat in allen öffentlichen Gewässern zu angeln. Letzten Sonntag haben wir es versucht und drei kleine Sonnenbarsche gefangen. Diese waren allerdings nur handtellergroß und ich hoffe, dass ich eine von den Forellen fangen kann, die die Stadt Boston in diesen See setzt. Im Mai habe die fast 1000 Forellen und sogar ein Dutzend Lachse dorthin eingesetzt. Petri Heil!