Gegen 1:30 Uhr nachmittags kam ich dann an und ein Wochenende voller Abenteuer und Spaß begann, dem die paar Bilder die ich hier posten kann kaum gerecht werden können. Ich wurde von meinem Kumpel Steve abgeholt, bei dem und dessen Familie ich mich noch einmal auf diesem Wege bedanken möchte. Gruß auch an Jamal. Als Erstes hat Steve mir den Olympiastützpunkt der Vereinigten Staaten gezeigt. Dann folgte eine Wanderung und am Abend haben mich Steve und sein Sohn Kai haben mich mitgenommen zum Mountainbiking. Nach ca. zwei Stunden und ein paar Schürfwunden später kamen wir wieder beim Haus an.
Am Samstag kam dann Markus, mein Kollege aus dem RBK mit dem Greyhound Bus an und wir haben uns ein College Football Spiel der Air Force Academy angeschaut. Mit vorgeröteter Haut (trotz Sonnencreme, natürlich) sind wir dann vor Ende des Spiels gegangen und haben den Rest des Abends mit Beach Volleyball und Kayaking erbracht. Dieser Ort hat echt alles, was man sich vorstellen kann.
Auf der rechten Seite sieht man die sogenannte "Incline", ein Weg, der mehr oder weniger aus Eisenbahnschwellen besteht. Auf einer horizontalen Länge von einer Meile, also ca. 1,6 km steigt man ca. 600 m hinauf. Wir haben das in ca. einer Stunde geschafft, aber wenn man oben ist, weiß man auch, was man geschafft hat. Es gibt wohl Leute, die das ganze jeden Tag machen. Nachdem Pikes Peak noch offen steht, habe ich so noch einen Grund noch einmal dort hinzugehen.
Am Montag morgen war Labor Day, also Tag der Arbeit und damit das Wochenende leider schon wieder vorbei. Über Denver bin ich nach Boston zurückgeflogen.
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