Sonntag, 14. November 2010

Heimaturlaub

Sehr geehrte liebe Freundinnen und Freunde der spätsonntäglichen Internetlektüre, das Warten ist vorbei. Nach drei Wochen Müßiggang muss ich mich jetzt einmal wieder aus dieser Lethargie heraus und den Blog aufschlagen und weiterschreiben. Wie ja viele von euch wissen, war ich sozusagen auf Heimaturlaub. Meine Mutter hatte in einem sehr schönen Fest ihren sechzigsten Geburtstag gefeiert. Nun muss ich nicht mehr so tun, als ob sie 49 wäre, denn sie sieht noch genau so gut aus. Naja genug geschleimt. Nun zu den Fakten.

Am 27. Oktober bin ich von Boston über Zürich nach Stoccarda geflogen. Wir kamen am frühen Morgen aus Boston in Zürich an und im Landeanflug konnte man die Schönheit der Schweizer Berge erahnen.
Zürichsee
Bodensee
Der unbemannte Airport Express, der einen von Terminal zu Terminal bringt, spielt typische schweizerische Geräusche wie Alphörner, Jodler und Tiergeräusche. Das schöne Wetter hielt an und beim Weiterflug nach Stuttgart hatte ich einen fantastischen Blick auf Zürichsee, Bodensee und schwäbische Alb.

Erst einmal zuhause angekommen und natürlich nachdem ich meine Freundin und meine Familie begrüßt hatte, habe ich begonnen auszuprobieren, wie viele Brezeln man in 12 Tagen essen kann. Das schwäbische Essen ist schon eine Pracht, muss ich euch sagen. Wenn hier auch Leser sind, die es noch nicht südlich des Weißwurstäquators geschafft haben, dann muss ich denen dringend empfehlen in unser schönes Schwabenländle zu kommen. Wie schon gesagt war die Feier sehr schön und reichlich, zumindest dreifach, mit kleinen Performances der vielen Mitglieder des Reimold-Clans gespickt. Am 8. November hieß es dann schon wieder, auf Wiedersehen zu sagen. Und ich muss sagen, so es auch ist zu reisen, es tut doch immer ein wenig weh, die Heimat zu verlassen.
Die Reise nach Boston war nicht ganz so erfreulich wie die Reise nach Stuttgart, denn ein Triebwerksschaden auf dem International Spätzles Airport in Echterdingen bewirkte eine kleine Verzögerung von sechs Stunden. Ich bin tatsächlich zu erst einmal zwei geschlagene Stunden in dem Flieger (Canadair Regional Jet) gesessen und keinen Meter geflogen. Schließlich bin ich wieder über Zürich statt über Frankfurt nach Boston geflogen und schon nach 18 Stunden war ich da. Mittlerweile habe ich schon beinahe eine Woche gearbeitet. Und ob ihr es glaubt oder nicht, es war eine sehr anstrengende Woche. Besonders positiv haben der Jetlag und die Influenzaimpfung am Dienstag dazu auch nicht beigetragen.














1 Kommentar:

  1. was wolltest du uns damit mitteilen, dass du meinen arm da hoch hälst?
    ich wünsche baldige besserung! :-)

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