Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit möchte ich einmal die Chance nutzen und meinen lehrenden Pflichten im Bereich der Geschichte nachkommen. Schließlich wohne ich ja im Moment in New England, wo ein ganz wichtiger Teil der amerikanischen Geschichte stattgefunden hat. Wenn man die Ereignisse im Frühjahr 1775 und damit den Beginn des Unabhängigkeitskrieges nacherleben und verstehen möchte, dann muss man gar nicht weit fahren. Genauer gesagt, muss man nach Lexington und Concord in fahren, das ist etwa 30 Minuten von Brookline entfernt. In Concord waren die Waffen der Kolonialisten, also der Amerikaner versteckt und die Briten wollten das Waffenlager zerstören. Als das die Kolonialisten mitbekamen, machten sich zwei Reiter, unter ihnen Paul Revere am 18. April 1775 auf, um die Kolonialisten zu warnen und die Waffen zu sichern.
Als die Briten, die Regulars, morgens in Lexington und Concord ankamen, wussten die Kolonialisten Bescheid und aus den umliegenden Dörfern strömten die Menschen um die Kolonialisten zu unterstützen. Bis zum Nachmittag war die Anzahl der Kolonialisten größer als die 700 Soldaten der britischen Armee. Es entstand ein blutiger Kampf und die Kolonialisten folgten den Briten bis in Hafen von Boston. Auf dieser Brücke wurde der erste britische Soldat getötet, nachdem der erste Kolonialist bereits in Lexington getötet wurde.
Als die Briten, die Regulars, morgens in Lexington und Concord ankamen, wussten die Kolonialisten Bescheid und aus den umliegenden Dörfern strömten die Menschen um die Kolonialisten zu unterstützen. Bis zum Nachmittag war die Anzahl der Kolonialisten größer als die 700 Soldaten der britischen Armee. Es entstand ein blutiger Kampf und die Kolonialisten folgten den Briten bis in Hafen von Boston. Auf dieser Brücke wurde der erste britische Soldat getötet, nachdem der erste Kolonialist bereits in Lexington getötet wurde.
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