Von der sehr trockenen Molekularbiologie, widmen wir uns der Propädeutik bzw. eigentlich noch profaneren Dingen, wie der Wochenend-Beschäftigung. Letztes Wochenende hat eigentlich ganz scheußlich angefangen, bzw. die ganze Woche war heiß-schwül-kühl-regnerisch, bis Freitag Abend. Samstag war es dann, als ob der Petrus mal eine Pause gemacht hat, denn es hat den ganzen Tag die Sonne geschienen und es war schönstes Herbstwetter. Das habe ich dann ausgenutzt und bin mit meiner Mitbewohnerin in den Zoo gefahren. Dieser liegt malerisch und umgeben von Golfplätzen im Franklin Park in Boston. Der Zoo ist relativ klein, aber die Habitate der Tiere sind echt super gemacht. Ich denke, da kann sich sogar die Wilhelma noch eine Scheibe von abschneiden.
Am Sonntag war das Wetter dann wieder etwas schlechter, aber wir wollten trotzdem sehen, ob sich die Blätter im Rahmen des berühmten Indian Summer schon gerötet haben. Wir sind als wieder nach Rockport, 50 Meilen nördlich von Boston gefahren und um die Spannung nicht noch länger künstlich hoch zu halten, die Blätter waren echt noch sehr grün. Ansonsten war es am Meer echt windig und kühl, Nachmittags wurde das dann aber wieder etwas schöner und die Sonne kam heraus, so dass Aaron und ich doch noch einmal ins Meer gesprungen sind.
Die Luft war zwar echt kalt, aber das Wasser war gar nicht so übel. Das Licht war wunderschön und wer weiß, wie das aktuelle Schmuddelwetter anhält.


Später sind wir dann in ein Restaurant gegangen, das in meinen Augen das beste ist, in dem ich je in New England gegessen habe. Es heißt Seaport Grille und liegt im malerischen Industriehafen von Gloucester. Na ganz so schlimm ist es nicht und das Wichtigste ist doch das Essen und das ist fabulös. Das Restaurant ist auch sehr schön gemacht und der Service ist gut und das Essen - Leute, da läuft mir das Wasser jetzt noch im Mund zusammen und dabei habe ich gerade Gnocchi mit Pesto gekocht, die ich selbst aus dem Wald von Basilikum gemacht habe, der vor unserem Haus steht. That's right. Ich habe auch einmal gekocht.
Und nun schalten wir zurück nach Gloucester. Bisher war mein Lieblingsessen der Seaport Salmon, das ist Lachs in Tomatensosse und einem Berg an Liguine oder wahlweise Penne. Am Sonntag gab es jedoch Hummer für 14 Dollar inklusive Pommes und Spargel und da ich noch nie Hummer gegessen hatte - zumindest in der hier dargestellten Form, habe ich zugeschlagen. Ich sage euch, das war nicht nur ein kulinarisches Erlebnis. Es fängt schon damit an, dass man ein Lätzchen bekommt, damit man sich nicht die Klamotten bekleckert.
Am Sonntag war das Wetter dann wieder etwas schlechter, aber wir wollten trotzdem sehen, ob sich die Blätter im Rahmen des berühmten Indian Summer schon gerötet haben. Wir sind als wieder nach Rockport, 50 Meilen nördlich von Boston gefahren und um die Spannung nicht noch länger künstlich hoch zu halten, die Blätter waren echt noch sehr grün. Ansonsten war es am Meer echt windig und kühl, Nachmittags wurde das dann aber wieder etwas schöner und die Sonne kam heraus, so dass Aaron und ich doch noch einmal ins Meer gesprungen sind.
Die Luft war zwar echt kalt, aber das Wasser war gar nicht so übel. Das Licht war wunderschön und wer weiß, wie das aktuelle Schmuddelwetter anhält.
Später sind wir dann in ein Restaurant gegangen, das in meinen Augen das beste ist, in dem ich je in New England gegessen habe. Es heißt Seaport Grille und liegt im malerischen Industriehafen von Gloucester. Na ganz so schlimm ist es nicht und das Wichtigste ist doch das Essen und das ist fabulös. Das Restaurant ist auch sehr schön gemacht und der Service ist gut und das Essen - Leute, da läuft mir das Wasser jetzt noch im Mund zusammen und dabei habe ich gerade Gnocchi mit Pesto gekocht, die ich selbst aus dem Wald von Basilikum gemacht habe, der vor unserem Haus steht. That's right. Ich habe auch einmal gekocht.
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